Wasser
Die Qualität des verwendeten Wassers sowie sein Härtegrad haben einen
enormen Einfluss auf das Aroma und den Geschmack des fertigen Teegetränkes,
grundsätzlich nur frisches Wasser verwendet. Grundsätzlich gilt: Je
feiner der Tee, desto weicher sollte das Wasser sein. Während robuste, kräftige
Teesorten wie Assams und Ceylons sehr gut hartes
Wasser vertragen, kann das bei
zarten blumigen Teesorten zu deutlichen Beeinträchtigungen des Aromas führen.
Weißer Tee
Weiße Tees kommen hauptsächlich aus den Bergregionen Fujians im Süden
Chinas. Bedingt durch einen langsamen und schonenden Dämpfprozess in freier
Natur und einer äußerst sorgsamen Handhabung gewinnt dieser Tee ständig
neue Freunde.
Welken
Erster Arbeitsgang bei der Herstellung von Schwarztee. Feuchtigkeitsverlust von
50-60 %
Welktröge
Gestelle aus Bambus, Leinen- oder Drahtgeflecht worauf die Teeblätter zum
Welken ausgebreitet werden.
Wellness
Tee löscht nicht nur den Durst, Tee ist auch ein Fitmacher. Er belebt den
Geist und erzeugt Wohlbehagen. Zwei Inhaltsstoffe des Tees sind für seine
unverwechselbare und zugleich vielfältige Wirkung verantwortlich: das belebende
Koffein und die beruhigenden Gerbstoffe.
Wirkung
Tee, der nur kurz gezogen hat, wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem.
Tee, der länger gezogen hat, wirkt durch den höheren Gerbstoffanteil
außerdem beruhigend auf den Verdauungstrakt. Sein Theophyllin regt das
Nervensystem in einer für das Herz wohltuenden Weise an und sorgt dafür,
dass er entwässernd wirkt (ideales Getränk bei Diäten).
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